"Die Rosi woa a duat. I sog Ihnans, aufdacklt woa de wieda, wos soll i Ihna sogn." "Gehn's, jetzt heans ma oba auf. Allanich, woas duat? Ganz alla?" "Ah geh, doch net alla, wo denk'n S denn hin. Mit ihrn neichn Gschamsterer is kumma – der soi jo so aufknedlt sei ois wia." "Ah gehn's, aso? Wirkli? "Na wos, den sein Vater woa doch ein ganz ein hoches Viech in da Seifensiederei in da Schwindgossn drübn. De waß scho, wos duat, die Rosi, de Kanaille." "No, der wird oba a Freid hom, da Herr Papa, wann der feine Herr Sohn mit so an Flitscherl daher kummt, mit so an ordinär'n." Tja, waren unsre zwei belauschten Damen nur von Eifersucht auf den spendablen Gschamsterer (Verehrer) geplagt oder waren die Absichten des Fräulein Rosis tatsächlich nicht die redlichsten? Nix genaues weiß man nicht ... Außer, daß man so einen "Gschamsterer" wohl auch selbst nicht von der Bettka... Geschoßkante schubsen tät ... Erzeugnis der Fa. Waagner (ab 1904 Waagner - Biró) ca. 1880/90, Gußeisen Links gedreht Inkl. Handlauf, Geländerstäbe, Antrittssäule und Austrittspodest.